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Für AutorInnen / Preise & Stipendien
Preise & Stipendien
Für Sie zusammengestellt
Sie finden hier Informationen zu literarischen Preisen und Stipendien und zur Literaturförderung in Hannover und Niedersachsen, aber auch bundesweit.
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Stipendien des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK)
"Literatur zu fördern bedeutet, Existenzbedingungen für ein literarisches Leben zu schaffen bzw. sie zu verbessern".
Neben der jährlichen Vergabe des Nicolas-Born-Preises und des Nicolas-Born-Debütpreises (jeweils mit 15.000 bzw. mit 10.000 EUR dotiert; Eigenbewerbungen nicht möglich) fördert das MWK deshalb AutorInnen mit Wohnsitz in Niedersachsen durch die Vergabe von Stipendien. Bewerbungen müssen bis zum 15. Januar des Jahres im Ministerium eingegangen sein. Auskünfte hierzu erteilen Frau Hucke (monika.hucke@mwk.niedersachsen.de, 0511 - 120-2556) und Frau Fliess (heike.fliess@mwk.niedersachsen.de, 0511 - 120-2578).
1. Ortsungebundene Arbeitsstipendien: bis zu einer Höhe von 5.000 EUR; Eigenbewerbung möglich.
2. Jahresstipendium: bis zu einer Höhe von 14.000 EUR; ortsungebunden, jedoch mit der Möglichkeit, auf Wunsch einen Teil des Förderzeitraumes (1 bis 2 Monate) in Worpswede („Martin-Kausche-Ateliers“ Worpswede) zu verbringen.
3. Aufenthaltsstipendien in Niedersachsen: Das Land finanziert auch Aufenthaltsstipendien im Künstlerhof Schreyahn sowie im Heinrich-Heine-Haus Lüneburg. Bewerbungen hierfür sind direkt an die Künstlerstätten in Schreyahn und Lüneburg zu richten (Anschriften: siehe rechte Seite).
4. Aufenthaltsstipendien im Ausland: Das Land Niedersachsen hat Belegungsrechte für die Deutsche Akademie Rom "Villa Massimo" (einschließlich der "Casa Baldi" in Olevano Romano), das Deutsche Studienzentrum in Venedig und die "Cité Internationale des Arts" in Paris. Die Aufenthaltsdauer in der Casa Baldi beträgt drei, in der Cité neun Monate. Die Vergabe an Literaten erfolgt ca. alle 2-3 Jahre. Für die Villa Massimo in Rom hat das Land Niedersachsen lediglich ein Vorschlagsrecht für einen bis zu 12monatigen Aufenthalt.
5. Jerusalemstipendium: Zudem vergibt das Land Niedersachsen ab 2010 ein Autorenstipendium für einen 4-monatigen Aufenthalt (März bis Juni) in Jerusalem. Die monatliche Förderung seitens des Landes beträgt 2000 Euro, seitens des kooperierenden Goethe Institutes Jerusalem erfolgt ein Mietkostenzuschuss in Höhe von 500 Euro sowie die Übernahme der Reisekosten und die Betreuung vor Ort.
Während die Bewerbungen für alle anderen Stipendien bis zum 15. Januar möglich sind, endet die Frist für das Jerusalemstipendium bereits am 15. Dezember des Jahres.
6. Übersetzerstipendium im Bereich Literatur: Schließlich bietet das Land Niedersachsen ab 2010 auch ein projektbezogenes Stipendium für ÜbersetzerInnen von literarischen Werken in Höhe von 7800 Euro an, das dem oder der Geförderten ermöglichen soll, sechs Monate lang an einer Übersetzung zu arbeiten und sie in einem anerkannten Verlag zur Veröffentlichung zu bringen.
Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt durch die fünfköpfige niedersächsische Fachkommission Literatur.
Nähere Informationen und die Ausschreibungen der Stipendien finden Sie unter:
www.mwk.niedersachsen.de |
Kontakt:
Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Leibnizufer 9
30169 Hannover
Ansprechpartnerin: Heike Fliess
(Referentin für Literatur)
fon: 0511/ 120-2578
Heike.Fliess@mwk.niedersachsen.de
oder Monika Hucke
fon: 0511/120-2556
Monika.Hucke@mwk.niedersachsen.de
Künstlerhof Schreyahn
Samtgemeinde Lüchow
Theodor-Körner-Straße 14
29439 Lüchow (Wendland)
fon: 0 58 41/1 26-2 53 oder 1 26-2 54
fax: 0 58 41/1 26-2 81
www.kuenstlerhof-schreyahn.de
Heinrich Heine-Haus
c/o Literaturbüro Lüneburg
Postfach 25 40
21315 Lüneburg
fon: 0 41 31/3 09-6 87
fax: 0 41 31/3 09-6 88
literaturbuero@stadt.lueneburg.de
www.luene-info.de
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Hölty-Preis für Lyrik der Landeshauptstadt und der Sparkasse Hannover
Gemeinsam mit der Sparkasse Hannover verleiht die Stadt Hannover ab 2008 den Hölty-Preis für Lyrik der Landeshauptstadt und der Sparkasse Hannover. Die Auszeichnung soll alle zwei Jahre an deutschsprachige LyrikerInnen vergeben werden. Sie ist mit 20.000 Euro dotiert und damit der höchstdotierte Lyrikpreis im deutschsprachigen Raum.
Die literarische Bedeutung seines Namensgebers, des Lyrikers Ludwig Christoph Heinrich Hölty, steht für die enge Verbindung des Preises mit Stadt und Region. Hölty (geboren 21.12.1748 im Kloster Mariensee bei Hannover, gestorben am 01.09.1776 in Hannover) ist von seinem künstlerischen Rang her einer der bedeutendsten deutschen Lyriker. Diese Bedeutung beruht vor allem auf der Formenvielfalt, Eigenständigkeit und Stimmungs-Eindringlichkeit seiner etwa 140 überlieferten Gedichte, die von zahlreichen Komponisten vertont wurden (Mozart, Beethoven, Schubert, Mendelssohn Bartholdy, Brahms, Tschaikowsky). Hölty ist neben den Brüdern Schlegel, Karl Philipp Moritz, Carl Sternheim und Kurt Schwitters der wichtigste mit der Stadt und der Region verbundene Dichter.
Die Vergabe des "Hölty-Preises für Lyrik der Landeshauptstadt und der Sparkasse Hannover" löst die bis 2007 verliehenen und ebenfalls von der Sparkasse Hannover finanzierten Literaturpreise (Gerrit-Engelke-Preis und Kurt-Morawietz-Preis) ab.
Der Jury, die über die Preisvergabe entscheidet, gehören an:
Michael Braun (Literaturkritiker, Heidelberg)
Kathrin Dittmer (Geschäftsführerin des Literaturbüros Hannover e.V.)
Cornelia Jentzsch (Literaturkritikerin, Berlin)
Michael Krüger (Schriftsteller, Übersetzer und Geschäftsführer des Carl Hanser Verlags, München)
Professor Dr. Martin Rector (Professor für Neuere Deutsche Literatur am Deutschen Seminar der Leibniz-Universität Hannover)
Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich.
Preisträger:
2008 Thomas Rosenlöcher.
www.hannover.de |
Kontakt:
Kulturamt der Stadt Hannover
Stelle für Literaturförderung und Literaturprojekte
Elke Oberheide
Friedrichwall 15
30161 Hannover
fon: 0511/ 1684-2493
fax: 0511/ 1684-5073
elke.oberheide.41@hannover-stadt.de
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Das neue Buch in Niedersachsen und Bremen
1992 hat der VS den jährlichen Wettbewerb »Das neue Buch in Niedersachsen und Bremen« ins Leben gerufen. Voraussetzung für die Vergabe ist, dass die Autorinnen und Autoren in Niedersachsen oder Bremen geboren wurden oder dort aktuell tätig sind. Die eingereichten Werke (Romane, Erzählungen, Novellen, Lyrik, Drama) müssen im laufenden Jahr oder im Vorjahr veröffentlicht worden sein. Der Preis ist dotiert mit 4.000 EUR.
http://www.keintagohnezeile.de |
Kontakt:
Verband Deutscher Schriftsteller in Niedersachsen und Bremen (VS)
Landesvorstand Peter Gerdes
Kolonistenweg 24
26789 Leer
fon: 0491/ 5087
fax: 0491/ 9279859
gerdes@ledaverlag.de
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Literaturförderung der Stiftung Niedersachsen
1. Das Literarische Collegium Wolfenbüttel, ein Gesprächsforum, in dem sich deutschsprachige AutorInnen vor allem mit ihren neuen Texten der kollegialen Kritik stellen, findet jährlich im April/Mai statt. Die textkritischen Sitzungen des Collegiums sind nicht öffentlich.
2. Das Literatur Labor Wolfenbüttel bietet jährlich zwölf Laborteilnehmern im Alter von 16 - 21 die Gelegenheit, verschiedene Schreibverfahren und Schreibstile der Literaturgeschichte kennenzulernen und selbst Texte zu produzieren. Gastautoren geben ihnen Einsicht in die Arbeit und das Leben als Schriftsteller, und eine eigene Website (www.meine-texte.de) gibt ihnen ein Forum für die gemeinsame Arbeit.
www.stnds.de |
Kontakt:
Stiftung Niedersachsen
Künstlerhaus
Sophienstraße 2
30159 Hannover
fon: 0511/ 99054-0
fax: 0511/ 99054-99
info@stnds.de
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Aktuelle Ausschreibungen
Stipendienausschreibung Literatur der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen
Die Stiftung Künstlerdorf Schöppingen schreibt im Rahmen ihrer jährlichen Stipendienausschreibungen wieder bis zu 12 Stipendien Literatur aus (einschließlich Hörspiel; Theater; neue, experimentelle Formen der Literatur). Es wird monatlich ein Stipendium in Höhe von 1.025,- Euro gezahlt. Die maximal mögliche Stipendiendauer ist 4 Monate (Residenzpflicht). Die Bewerbung beinhaltet Vita, Publikationsverzeichnis, Manuskriptauszug und den ausgefüllten Bewerbungsbogen (herunterzuladen unter: www.stiftung-kuenstlerdorf.de). Einsendeschluss ist der 15. September 2010.
Nähere Informationen zum Stipendium gibt es unter: www.stiftung-kuenstlerdorf.de
Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, Feuerstiege 6, D-48620 Schöppingen, fon 02555-93810, email: info@stiftung-kuenstlerdorf.de
Clara-und-Eduard-Rosenthal-Stipendium für Literatur/ Stadtschreibung
Eduard Rosenthal, Begründer der Thüringer Verfassung und
Jenaer Ehrenbürger, ließ 1892 die Villa Rosenthal errichten. In Gedenken an Eduard und Clara Rosenthal vergibt JenaKultur ab 2010 Stipendien an Literaten/-innen, die es ihnen ermöglichen, für sechs Monate in der Villa zu arbeiten und mietfrei zu leben. In diesem Zeitraum wird zusätzlich eine monatliche Unterstützung in Höhe von 1.000,- Euro geboten. Die Stipendien für Literatur werden alle zwei Jahre, beginnend mit September 2010, vergeben. Stipendienzeiten sind immer Januar bis Juni und Juli bis Dezember, beginnend mit Januar 2011.
Bewerben können sich deutschsprachige Literaten/-innen, welche sich nicht im Studium befinden und bereits publiziert haben, mit einem Bewerbungsformular, Vita, Exposé, Publikationsliste und Textproben aus den letzten zwei Jahren Arbeit (max. 4 DIN A4 Seiten). Zu den Ausschreibungs- und Vergaberichtlinien sowie weiteren Informationen siehe unter: www.villa-rosenthal-jena.de.
Die Bewerbungsfrist endet jeweils am 30. Juni.
Autorenwerkstatt Prosa 2010
Im Herbst 2010 wird das LCB erneut eine Autorenwerkstatt Prosa ausrichten. Das Ziel dieser Werkstatt ist es, jüngere deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die noch keine eigenständige Buchpublikation vorgelegt haben, zu entdecken und zu fördern. Die Treffen unter Leitung von Ursula Krechel und Marcel Regenberg finden am 10.-12. September, 1.-3. Oktober und 28.-31. Oktober statt und bieten die Möglichkeit, mit ausgewählten Referenten und den anderen Stipendiaten am eingereichten Text zu arbeiten. Die Teilnahme ist mit einem Stipendium in Höhe von 1.800 € verbunden. Eingereicht werden können Prosatexte jeder Form (Roman, Erzählung, Novelle, Kurzprosa). Die Bewerbungsunterlagen (ca. dreißigseitige Arbeitsprobe des Prosaprojekts; Lebenslauf mit e-mail-Adresse; Exposé) sind bis zum 15. Juni 2010 (Poststempel) in zweifacher Ausfertigung beim LCB, Stichwort Autorenwerkstatt, einzureichen.
Die Werkstatt wird von der Abteilung Kulturelle Angelegenheiten der Berliner Senatskanzlei gefördert.
Weitere Informationen:
www.lcb.de/autoren/werkstatt/
Kein Kinderspiel" - Werkstatt für Übersetzer deutschsprachiger Literatur für junge Leser
Die Robert Bosch Stiftung und der Arbeitskreis für Jugendliteratur e.V. laden vom 29. August bis 2. September 2010 zu einer Übersetzerwerkstatt im Elsa-Brändström-Haus in Hamburg ein. Die Werkstatt bietet bis zu 15 Übersetzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Tendenzen der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur und den spezifischen Übersetzungsproblemen dieses Genres auseinanderzusetzen. Die Teilnehmer werden Autoren, Kritiker, Lektoren und Illustratoren kennen lernen und Informationen zu Fördermöglichkeiten und bestehenden Netzwerken erhalten. Zielgruppe sind professionell arbeitende Übersetzer deutschsprachiger Kinder- und Jugendliteratur. Angesprochen sind Übersetzer aller Sprachen. Übersetzer aus "kleinen" Sprachen werden schwerpunktmäßig berücksichtigt. Die Teilnehmer erhalten einen Reisekostenzuschuss sowie Unterkunft und Verpflegung für die Dauer der Werkstatt.
Der ausgefüllte Bewerbungsbogen mit den entsprechenden Anlagen muss bis zum 2. Mai 2010 per E-Mail eingehen bei: info@jugendliteratur.org.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen sind abrufbar unter www.jugendliteratur.org und www.bosch-stiftung.de/brueckenbauer.
André-Gide-Preis für deutsch-französische Literaturübersetzungen 2009
Der 1997 eingerichtete André-Gide-Preis der DVA-Stiftung zeichnet literarische Übersetzungen aus dem Deutschen und aus dem Französischen aus. Der Preis ist mit jeweils 10 000 Euro für eine Übersetzung aus dem Deutschen und aus dem Französischen dotiert. Er wird alle zwei Jahre ausgeschrieben. Die Ausschreibung richtet sich an jüngere Übersetzer (unter 50 Jahren), die bereits Übersetzungen veröffentlicht haben. Die Kandidaten (oder ihr Verlag) reichen je ein Exemplar des Originalbuches und der Übersetzung ein und fügen folgende Unterlagen in siebenfacher Ausfertigung bei: Lebenslauf und Liste der bisher veröffentlichten Übersetzungen, Beschreibung des ausgewählten Werkes und seiner Bedeutung im Ursprungsland (etwa 1–2 Seiten). Bei Vorlage einer noch nicht veröffentlichten Übersetzung außerdem: Übersetzungsprobe eines Schlüsselabschnitts von etwa zehn Seiten mit Kopie der Passage des Originaltexts (je siebenfach), Angabe des Verlags, bei dem die Übersetzung erscheinen wird. Einsendeschluss für alle Teilnehmer ist der 5. Dezember 2009. Sendungen sind zu richten an die:
DVA-Stiftung
André-Gide-Preis
Heidehofstraße 31
70184 Stuttgart
Nähere Informationen unter: http://dva-stiftung.bosch-stiftung.de/content/language1/html/9729.asp
15. MDR-Literaturpreis 2010
Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK schreibt einen Kurzgeschichten-Wettbewerb aus, der mit der Vergabe des 15. MDR-Literaturpreises für das Jahr 2010 abschließt. Der Wettbewerb ist offen für deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die bereits literarische Texte veröffentlicht haben. Er ist eine Einladung, sich mit einem bisher unveröffentlichten Prosa-Text (Kurzgeschichte, Short Story) zu beteiligen. Die Länge des Manuskripts ist auf 15-Vorlese-Minuten (ca. 6 Seiten mit je 30 Zeilen ä 60 Anschläge pro Seite oder rund 11.000 Zeichen/mit Leerzeichen) begrenzt. Das Manuskript muss in zwei Exemplaren eingereicht werden (Computer-Druck). Genauere Angaben zu den Ausschreibungsbedingungen unter: www.mdr-figaro.de
Die Auszeichnung ist mit Geldpreisen dotiert und bietet den Teilnehmern eine Möglichkeit, ihren Text im Rundfunk vorzustellen und in einer Anthologie zu veröffentlichen. Der Hauptpreis ist mit 5.000 Euro, der zweite mit 2.000 Euro und der dritte mit 1.500 Euro dotiert. Die anderen Teilnehmer an der Endrunde erhalten ein Honorar.
Alle Teilnehmer an der Endrunde (öffentliches Wettlesen vor einer Jury am 3. Mai 2010 von 19:30 bis 23:00 Uhr in Leipzig im Haus des Buches) erhalten bis spätestens zum 10. April 2010 eine Einladung. Für die Teilnehmer an der Finalrunde werden die Reisekosten übernommen. Im Anschluss an die Finalrunde findet mit den Endrundenteilnehmern eine Lesereise in die Städte Köthen (4. Mai), Sangerhausen (5. Mai) und Chemnitz (6. Mai) statt. Die Teilnahme wird honoriert.
Ihre Zusendung richten Sie bitte unter Angabe Ihres Absenders bis spätestens zum 31. Januar 2010 (Poststempel) an folgende Anschrift:
MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK, FIGARO, Postfach 100122, 06140 Halle, Kennwort: Literaturwettbewerb
textwerk - Dreiteiliges Seminar für junge Romanautoren
Das Literaturhaus München bietet vom 16. bis 20.1. 2010 den ersten Teil eines dreiteiligen Seminars für junge Romanautoren an (2. Teil: Mai, 3. Teil: November 2010), deren Leitung die Preisträgerin der Leipziger Buchmesse Sibylle Lewitscharoff (Autorin) sowie Mathias Gatza
(Autor und Lektor) übernehmen werden. Die Ausschreibung für das kostenfreie Seminar richtet sich an Autoren bis 40 Jahre, die gerade an einem Roman schreiben und erste Veröffentlichungen nachweisen können.
Anmeldeschluss ist der 21.10.2009, Bewerbungsunterlagen gibt es bei: Literaturhaus München, Katrin Lange, Salvatorplatz 1, 80333 München, Tel. 089-29 19 34-23, klange@literaturhaus-muenchen.de
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus, Kulturreferat der Landeshauptstadt München, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Deutscher Literaturfonds e.V.
„Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ 2010
Die Stiftung kunst:raum sylt quelle schreibt das „Sylt-Quelle Literaturstipendium Inselschreiber“ für deutschsprachige Autorinnen und Autoren aus. Das Stipendium bietet sechs bis acht Wochen Aufenthalt in Rantum auf Sylt, für mindestens zwei Wochen soll der Inselschreiber 2010 Gast der Dependance der Stiftung in Johannesburg/Südafrika sein, dem jozi art:lab. Das Literaturstipendium Inselschreiber ist mit 5.000 € dotiert.
Bewerben können sich deutschsprachige Autoren/Autorinnen, die bereits in Buchform publiziert haben, bis zum 15. Oktober 2009 mit einem noch unveröffentlichten Text, einem Essay oder einer Erzählung. Thema 2010: "Der Weg hinaus".
Judith Kuckart ist die Inselschreiberin 2009. Sie folgt den früheren Stipendiaten Feridun Zaimoglu, Moritz Rinke, Juli Zeh, Thomas Hettche, Jenny Erpenbeck, Jan Peter Bremer, Terezia Mora und Franzobel. Weitere Informationen gibt es unter: www.kunstraum-syltquelle.de.
Einsendungen nur per E.mail: bewerbung@inselschreiber.de
24. "treffen junger autoren"
Die Berliner Festspiele führen alljährlich den Bundeswettbewerb "treffen junger autoren" durch, 2009 nun zum 24. Mal. Vom 12. bis 16. November 2009 finden in Berlin dann Lesungen, Workshops, Begegnungen, Fachgespräche statt, am Ende steht die Veröffentlichung in einer Anthologie. Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren können sich hierfür mit Geschichten, Gedichten, Stücken, Reportagen usw. bewerben bis zum 15. Juli 2009. Die Bewerbungsunterlagen gibt es unter:
www.treffen-junger-autoren.de
Grenzgänger – Recherchestipendien
Das Förderprogramm, das die Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Literarischen Colloquium Berlin durchführt, wird zum 30. April 2010 erneut ausgeschrieben.
Wer Mittel-, Ost- und Südosteuropa oder China entdecken möchte, wer eine Veröffentlichung plant und auf Recherchereise Richtung Osten aufbrechen möchte, kann sich um die "Grenzgänger"-Stipendien der Robert Bosch Stiftung bewerben. Gesucht werden Autoren, die einen eigenen Blick wagen, Informationen aus erster Hand sammeln und authentische Orte besuchen wollen. Die Veröffentlichungen sollen ein breites Publikum erreichen, zu Diskussionen anregen und mehr Verständnis für die Länder Mittel-, Ost-, Südosteuropas und China wecken. Willkommen sind literarische und essayistische Prosa, Kinder- und Jugendbücher, aber auch andere Formen wie Drehbücher für Dokumentarfilme, Hörfunkbeiträge und Foto(text)bände.
Unter folgenden Internetadressen erhalten Sie ausführliche Informationen und können die aktuellen Bewerbungsunterlagen herunterladen:
www.bosch-stiftung.de/grenzgaenger
www.lcb.de/grenzgaenger
Bewerbungstermine:
jährlich am 30. April und 31. Oktober
Kontakt:
Literarisches Colloquium Berlin e.V.
Inga Niemann
Am Sandwerder 5
14109 Berlin
Telefon: (030) 816 996-64
E-Mail: niemann@lcb.de
Burgschreiber zu Beeskow
Zum 17. Mal wird in Beeskow ab 11. Juni 2010 für ein halbes Jahr die Stelle des Burgschreibers ausgeschrieben, die mit freiem Wohnraum auf der Burg Beeskow und mit einem monatlichen Förderstipendium verbunden ist. Bis zum 31. März 2010 kann man sich unter dem Kennwort "Burgschreiber" mit Texten und einer Bio-Bibliografie bewerben bei: Landkreis Oder-Spree, Amt für Bildung, Kultur und Sport, Breitscheidstr. 7, 15848 Beeskow.
Weitere Informationen: 03366 - 35 14 83 oder 35 14 51 oder per Email: Sylvana.Kaiser@Landkreis-Oder-Spree.de
Autorenwettbewerb "Thriller"
Der Wald & Wiese Verlag lädt zum Autorenwettbewerb 2009 ein. Das
Wettbewerbsthema lautet "Thriller". Erwünscht sind Beiträge in allen
Gattungen der Erzählung (Kurzgeschichte bis Roman). Der Einsendeschluss ist der 1. Juli 2009 (Datum des Poststempels).
Der Autor des prämierten Beitrags erhält das Angebot, seinen Beitrag im
Wald & Wiese Verlag zu verlegen. Der Verlag übernimmt dafür das Lektorat, Layout und Druck und nimmt den Titel ins Verlagsprogramm auf. Die Wettbewerbsunterlagen finden sich unter: www.waldundwiese.com
Weitere Informatiuonen unter: kontakt@waldundwiese.com
Stipendiatenaufenthalt auf Schloss Hundisburg für NachwuchsschriftstellerIn im Jahr 2009
Das Kultusministerium von Sachsen-Anhalt fördert den künstlerischen Nachwuchs mit einem 3-monatigen Aufenthalt auf Schloss Hundisburg (April bis Juni) und mit einem Stipendium in Höhe von 1.000 Euro pro Monat. Im Weinberghaus des Schlosses steht eine gute Arbeitsmöglichkeit zur Verfügung.
Die Ausschreibung richtet sich vorrangig an jüngere Künstlerinnen und Künstler der Sparte Literatur, die mit ihrer Arbeit bereits öffentliche Anerkennung gefunden haben und die in ihrer schriftstellerischen Entwicklung noch offen sind. Bewerbungen von Studierenden sind ausgeschlossen.
Die Bewerbungen für einen Studienaufenthalt sind an das Landesverwaltungsamt, Referat 311, Postfach 200256 in 06003 Halle zu richten. Anträge sind bis spätestens 31.01.2009 bei der o. g. Behörde einzureichen. Es gilt das Datum des Poststempels.
Der Antrag ist formlos zu stellen. Es sind folgende Unterlagen beizufügen: 1) Vita, 2) Exposè, 3) Arbeitsprobe 10 bis max. 20 Seiten
Weitere Informationen hierzu unter:
www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=32174
Aufenthaltsstipendien im Literarischen Colloquium Berlin 2009
Bis zum 15. Dezember 2008 (Poststempel) können sich junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren um ein dreimonatiges Aufenthaltsstipendium im LCB im Herbst 2009 bewerben. Bewerber (wichtig: bis 35 Jahre alt, nicht in Berlin lebend) müssen über erste Publikationserfahrungen verfügen. Die Stipendien sind mit 1.100 Euro pro Monat dotiert. Der formlosen, an das LCB zu richtenden Bewerbung sind neben Angaben zur Person und zum literarischen Werdegang Arbeitsproben im Umfang von etwa 20 Seiten sowie eine Buchpublikation (oder ein Theaterstück bzw. ein Hörspiel) beizufügen. Weitere Auskünfte erteilt Corinna Ziegler, Tel. 030 - 81 69 96 20 oder ziegler@lcb.de.
Ausschreibung: Alfred-Döblin-Preis 2009
Der von Günter Grass gestiftete und vom LCB in Kooperation mit der Akademie der Künste ausgerichtete Alfred-Döblin-Preis wird im Frühling 2009 zum siebzehnten Male verliehen. Der Preis, der in diesem Jahr mit 15.000 € dotiert ist, wird im Sinne des Stifters für ein längeres Prosamanuskript vergeben, das sich noch in Arbeit befindet. Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die mindestens eine eigenständige Buchveröffentlichung vorweisen können; einzureichen sind mindestens fünfzig Seiten Text. Die Manuskripte müssen bis zum 15. Januar 2009 beim Literarischen Colloquium Berlin, Stichwort Alfred-Döblin-Preis, eingereicht werden: Literarisches Colloquium Berlin, Am Sandwerder 5, 14149 Berlin, fon 030 816 996 0, mail@lcb.de
Literatur Labor Wolfenbüttel 2011
Für junge Autoren zwischen 16 und 21 Jahren bietet das Literatur Labor Wolfenbüttel eine Textwerkstatt, in dem mit dem Schreiben experimentiert und mit Fachleuten aus dem Literaturbetrieb darüber gesprochen wird. Die Teilnahme an den drei Treffen in Wolfenbüttel ist für die 12 ausgewählten Laborteilnehmer kostenfrei (inkl. Reisekosten). Dabei entsteht mit den "Destillaten" eine Textsammlung, die veröffentlicht wird.
Die Termine für die drei Literatur Labor-Treffen in 2011 sind: 20.-23. Januar, 5.-8. Mai und 6.-9. Oktober 2001.
Das Literatur Labor Wolfenbüttel, das unter der Leitung von Katrin Bothe, Peter Larisch und Friederike Kohn stattfindet, ist Teil des Literaturförderungsprogramms der Stiftung Niedersachsen, die Kultur und Wissenschaft in ganz Niedersachsen fördert. Das Literaturprogramm richtet sie in Zusammenarbeit mit der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel aus.
Für die schriftliche Bewerbung sind folgende Angaben bzw. Inhalte notwendig: Name, Alter, Adresse, Telefon, E-Mail, kurze Biographie mit Foto, eigene literarische Texte: 5 bis 10 Blätter (A4 ungeheftet, einseitig bedruckt).
Die Bewerbung ist bis zum 1. November 2010 zu richten an:
Bundesakademie für kulturelle Bildung
Stichwort: Literaturlabor
PF 1140
38281 Wolfenbüttel
Weitere Infos unter www.lilawo.de
Jugend-Literatur-Werkstatt Graz
Die Literaturwerkstatt Graz richtet für europäische Kinder und Jugendliche von 8 bis 18 Jahren (geboren zwischen 1.10.90 und 1.10.2000) einen Literaturwettbewerb aus - Thema: "Aufbrechen".
Zu gewinnen gibt es die Gratisteilnahme an einer "Schreibzeit", einer internationalen Werkstattwoche. Die besten Texte werden als Buch bzw. im Internet veröffentlicht. Bewerben kann man sich mit seinen Texten bis zum 30. September 2008 bei der Jugend-Literatur-Werkstatt Graz, Elisabethstraße 30, A-8010 Graz, bzw. bei: schritte@literaturwerkstatt.at. Weitere Informationen hierzu gibt es unter www.literaturwerkstatt.at
StadtschreiberIn der Stadt Graz
Vom 1. September 2008 bis 31. August 2009 (wobei mindestens 8 Monate Anwesenheit in Graz vorausgesetzt werden) vergibt die Stadt Graz die Stelle eines/ einer StadtschreiberIn, wofür eine Wohnung im Cerrini-Schlössl kostenlos bereitgestellt wird sowie eine monatliche Zuwendung von 1100 Euro. Man bewerbe sich für die Stadtschreiberstelle mit Lebenslauf, Publikationsverzeichnis und Projektskizze bis zum 31. März 2008 beim: Kulturamt der Stadt Graz, Stigergasse 2/ II. Stock /Marienhilfer Platz), 8020 Graz.
Genauere Informationen gibt es über Tel.: +43/316/872-4901
oder über Email: kulturamt@stadt.graz.at
Lyrikpreis Meran 2008
Zum 9. Mal wird der Lyrikpreis Meran ausgeschrieben für alle deutschsprachigen AutorInnen, die wenigstens einen eigenständigen Lyrik- oder Prosaband in einem Verlag (kein Selbstverlag!) veröffentlicht haben und sich mit 10 unveröffentlichten Gedichten bewerben bei:
Kurverwaltung Meran, Freiheitsstr. 35, I - 39012 Meran
Vergeben werden 3 Preise, dotiert mit 8000 Euro, 3500 Euro und 2500 Euro.
Genauere Informationen gibt es über die Kurverwaltung Meran (Telefon 0039 - 0473 - 272000 oder Email info@meraninfo.it) oder über den Kreis Südtiroler Autorinnen und Autoren (Telfon 0039 - 0471 - 977037 oder Email info@kuenstlerbund.org).
Rattenfänger Literaturpreis 2010
Zum 13. Mal stiftet die Stadt Hameln den mit 5000 Euro dotierten, renommierten Literaturpreis. Ausgezeichnet werden ein oder zwei Märchen- oder Sagenbücher, fantastische Erzählungen, moderne Kunstmärchen oder Erzählungen aus dem Mittelalter für Kinder und Jugendliche. Teilnahmeberechtigt sind Bücher, die nach dem 1.1.08 bis zum 31.12.09 veröffentlicht und dem Kulturbüro der Stadt Hameln bis zum 15.1.10 mit 6 Exemplaren zugesandt werden.
Weitere Auskünfte erteilt:
KULTURbüro der Stadt Hameln
Ellen Greten
Sudetenstr. 1
31785 Hameln
fon 05151 - 202 16 50
fax 05151 - 202 16 51
e.greten@hameln.de
www.hameln.de
Ausschreibung zum Dresdner Lyrikpreis 2010
Der mit 5.000 Euro dotierte Dresdner Lyrikpreis wird im Zweijahresturnus und im September 2010 zum siebten Mal vergeben. Bewerber aus dem deutschsprachigen Raum und der Tschechischen Republik können von Verlagen, Herausgebern und literarischen Vereinigungen vorgeschlagen werden, weiterhin sind Eigenbewerbungen ausdrücklich erwünscht! Eingereicht werden sollen mindestens 6 und höchstens 10 Gedichte eines Autors in 5-facher maschinen- oder computergeschriebener Ausfertigung und eine knappe biobibliographische Darstellung mit aktueller Anschrift. Auf den Texten darf der eigene Name nicht erscheinen. Stattdessen muss ein Kennwort auf allen Textseiten sowie auf der gesonderten Biobibliographie angeben werden. Eine Vorjury nominiert aus den tschechischen Einsendern bis zu 5 Kandidaten und aus den deutschsprachigen Bewerbern bis zum 01.02.2010 ebenfalls bis zu 5 Kandidaten aus, die zur BARDINALE 2010 für die Endausscheidung nach Dresden eingeladen werden. Vor Hauptjury und Publikum präsentieren die Nominierten einen ca. zehnminütigen Ausschnitt der Wettbewerbsbeiträge. Jeder Bewerber muss grundsätzlich bereit sein, im Falle seiner Nominierung am Tag der Preisverleihung in Dresden vor Publikum zu lesen. Bewerbungen für den Dresdner Lyrikpreis sind auf dem üblichen Postweg (bitte nicht per Einschreiben!) bis zum 30. September 2009 einzureichen an das:
DRESDNER LITERATURBÜRO, ANTONSTRAßE. 1, 01097 DRESDEN. T./F: 0351-804 50 87
Einsendungen per e-mail oder Fax werden nicht berücksichtigt. Zwischenbescheide werden nur an die nominierten Bewerber erteilt.Es erfolgt keine Rücksendung der eingereichten Manuskripte. Ab 01.02.10 werden die Kennworte der Nominierten auf den Homepages von Dresdner Literaturbüro (www.dresdner-literaturbuero.de) und Erich Kästner Museum (www.erich-kaestner-museum.de) veröffentlicht. Siehe auch: www.literaturbuero.blogspot.com
Stadtschreiber/in für Dresden gesucht
Ab sofort laden die Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und die Landeshauptstadt Dresden deutschsprachige Autorinnen und Autoren ein, sich um den Posten des/der 15. Stadtschreibers/in in Dresden für 2010 zu bewerben. Insbesondere werden solche Autorinnen und Autoren gesucht, die sich auf Wechselseitigkeiten von Literatur und urbanem Raum einlassen wollen und ihren Lebensmittelpunkt nicht in Dresden haben. Der/die Stadtschreiber/in wird von Juni bis November 2010 in Dresden leben und arbeiten. Die Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden vergibt ein monatliches Stipendium in Höhe von 900 Euro und stellt für den Zeitraum des Aufenthalts kostenlos eine Wohnung in Dresden zur Verfügung. Sparkassenstiftung und Landeshauptstadt Dresden erwarten, dass der/die Stadt-schreiber/in die Zeit weitgehend in Dresden verbringt, die literarischen Traditionen der Kulturstadt bereichert und durch eigene Veranstaltungen der Bedeutung von Sprachkultur und Literatur Impulse verleiht. Die Eröffnungs- sowie die Abschlusslesung erfolgen im Rahmen des Stipendiums. Bewerber/innen sollten möglichst auf eine selbständige Publikation verweisen können, die nicht im Eigenverlag erschienen ist. Gebeten wird um Einsendung einer Textprobe (mind. 8 bis max. 12 A4-Seiten) sowie einer gesonderten Biobibliographie in jeweils sechsfacher maschinenschriftlicher Ausfertigung
bis zum 30. Oktober 2009 an: Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, Königstraße 15, 01097 Dresden. Es erfolgt keine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen.
Mehr Preise & Stipendien:
Informationen zu weiteren, bundesweit ausgeschriebenen Preisen und Stipendien finden Sie im „Handbuch für Autorinnen und Autoren“ von Sandra Uschtrin oder ganz aktuell im Internet (unter www.uschtrin.de/preise.html oder www.uschtrin.de/stip.html).
Niedersächsische Literaturstipendien und -preise sind zudem dokumentiert in der Literaturdatenbank Niedersachsen unter:
www.literatur-niedersachsen.de |
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