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Di. 04
19.30 Uhr
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Literatur International – USA
„Brillant, virtuos, witzig und scharfsinnig: Eliot Weinberger.“ So skizziert die Presse den New Yorker Dichter, Übersetzer und Essayisten. In seinem aktuellen Essayband "Das Wesentliche" versammelt Weinberger wieder Stücke von großer poetischer Schönheit, wobei seine Liebe dem babylonischen Gewirr der kulturellen Zeichen aus aller Welt und allen Zeiten gilt. Das Gespräch mit Weinberger führt ein anderer großer Autor und wacher Beobachter der Gesellschaft, über dessen Besuch wir uns sehr freuen: Ingo Schulze.
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Literaturhaus
Eintritt: 8,- / erm. 6,- Euro
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Di. 11
19.30 Uhr
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NDRkultur – Podium
Moderation: Stephan Lohr
Heinrich Böll erhielt für sein Werk 1972 den Literaturnobelpreis und hatte großen moralischen Einfluss auf das öffentliche Leben der Bundesrepublik. Als er 1985 starb, löste sein Tod große Anteilnahme aus: Das Land Nordrhein-Westfalen ließ gar halbmast flaggen. Heute, 25 Jahre später, scheint Böll kaum noch gegenwärtig zu sein. Beim Podiumsgespräch unter dem Titel "Böll adieu?" nehmen Ralf Schnell, Mitherausgeber der Kölner Ausgabe des Gesamtwerks von Böll, Tilman Krause, Literaturredakteur bei Die Welt, und Stephan Lohr von NDR Kultur den 25. Todestag zum Anlass, an Böll zu erinnern und seine Bedeutung für die Gegenwart auszuloten. Der bekannte Schauspieler Peter Franke liest ausgewählte Texte.
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Literaturhaus
Eintritt: 8,- / erm. 6,- Euro
in Kooperation mit NDR kultur
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Mi. 19
19.30 Uhr
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Resonanzen
Moderation: Martina Sulner
Brennende Wälder, Panikeinkäufe, Finanzkrise, Klimakatastrophe – unser Leben heute scheint ein einziges Worst-Case-Szenario zu sein... Schlau und gewitzt erzählt die Berliner Autorin Kathrin Röggla von der Bedrohung und der Magie einer Welt in ständiger Alarmbereitschaft und entlarvt die Dramaturgie dieses medial inszenierten Katastrophenfilms.
Daneben blickt Gerhard Henschel zurück in die Vergangenheit und nimmt in seinem neuen Buch eine Parade der zahlreichen Endzeitpropheten der Geschichte ab, von den Kirchenvätern bis hin zu Osama bin Laden.
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Literaturhaus
Eintritt: 8,- / erm. 6,- Euro
In Kooperation mit der HAZ
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Mi. 26
19.30 Uhr
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NDR kultur – Autoren lesen
Moderation: Jürgen Deppe
In "Roman unserer Kindheit" versetzt uns Bachmann-Preisträger Georg Klein zurück in das Licht der frühen sechziger Jahre, an den Rand einer süddeutschen Stadt. Ein scheinbar ewiger Sommer umfängt Neubaublöcke, amerikanische Kasernen, ein verlassenes Wirtshaus unter uralten Kastanien und die Laubenkolonie, wo die Kinder der Neuen Siedlung sich die großen Ferien vertreiben. Doch langsam, kaum merklich, sickert das Unheimliche ein... "Roman unserer Kindheit" ist ein radikal autobiografisches und zugleich magisch-fantastisches Buch, voll von fiebrigem Witz und reich an dunkler Einsicht.
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Literaturhaus
Eintritt: 8,- / erm. 6,- Euro
in Kooperation mit NDR kultur
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