Angelina Maccarone»Wer nicht kotzen muss, wird Astronaut*in« (Verbrecher Verlag)

Giuseppina Rigatoni, Mitte fünfzig und Regiedozentin, träumt von ihrem nächsten Kinofilm. Zwischen Filmstars, Filmpartys und Selbstzweifeln kämpft sie um die Finanzierung. Der Tod ihres Vaters, eines ehemaligen Gastarbeiters, führt sie in sein süditalienisches Heimatdorf und mitten in ein lange verdrängtes Familiengeheimnis. Während sie mit Bürokratie und Vergangenheit ringt, gerät auch ihre Beziehung zu Anouk ins Wanken. Ein lakonischer, humorvoller Roman über Familie, Liebe und die Filmwelt.








